Zusammenarbeit der Kulturwerkstatt Kaufbeuren mit dem Regisseur Ioan C. Toma geplant

 

Ioan C. Toma ist ein Regisseur, der an Bühnen in Deutschland, der Schweiz und Österreich mit seinen ungewöhnlichen Inszenierungen großen Erfolg gehabt hat.

Die Kulturwerkstatt freut sich auf eine Zusammenarbeit, voraussichtlich im Jahr 2017.

 

Ioan C. Toma – Pressestimmen zu ausgesuchten Regiearbeiten               

 

„Tagebuch eines Wahnsinnigen“ von Gogol -  Essen , Linz , München .

.. Regisseur Ioan C. Toma hat in die Linzer Schauspielabteilung eine neue Qualität eingebracht.. Es mag damit zusammenhängen, dass Toma offensichtlich über die rare und kostbare Begabung verfügt, das Spiel in konkreten Bildern denken zu können...

Theater der Intelligenz, des Anspruchs, der Vitalität. Beifallsorkan für Gräfenberg und Toma.

Oberösterreichische Nachrichten

 

Ioan C. Toma besorgte diesen atemberaubenden Sturzflug durch die endlosen Weiten des menschlichen Geistes. Phantastisch.

Nürnberger Nachrichten

 

Seiltanz des Wahnsinns ..einfach und sehr effektvoll funktioniert Tomas würfelförmige Konstruktion aus Stahlrohr ...ein Seiltanz, der ebenso witzig ist wie Gogols groteskes Spiel ...

Süddeutsche Zeitung

 

Mit der dramatischen Einrichtung des Gogol-Textes für das Essener Theater ist Toma ein faszinierender Gedankenexkurs gelungen...

WAZ

 

„Beschreibung eines Kampfes“ von Franz Kafka - München, St. Gallen, Wien

Das ist die bravouröse Leistung des Ioan Toma,  eine Bühnenfassung für zwei Schauspieler hergestellt zu haben, die das biegsame und sperrige von Kafkas Sprache wunderbar durch- und einsichtig macht und in der - da hat Toma eine feine Trüffelnase - auch die meckernde Komik durch den Text  hallt. Auf der Ebene der Bühnenobjekte, ist Toma der findige und geschmackssichere Maestro.

Kulturmagazin Ostschweiz

 

Das Experiment, die Erzählung des jungen Dichters in dramatischer Form auf die Bühne zu bringen, ist rundum gelungen: intelligent umgesetzt und exzellent gespielt.

St.Gallener Tagblatt 

 

Statt illustrierender Aktion, legt Toma über die intensive und konzentrierte Rezitation, eine strenge Choreographie aus Licht und pantomimisch ausgerichteter Bewegung...

Abendzeitung München

 

Bei der Uraufführung geht es nicht darum, vielen Kafka -Dramatisierungen noch eine weitere hinzuzufügen....es ist eine Suche...die gegen die  Geschwätzigkeit anrennt, die man im üblichen Theatergetriebe so häufig vermisst.

Theater Heute

 

„Ubu Roi“ von Alfred Jarry - Linz, München, St.Gallen

Toma zaubert alles herbei: die Heerscharen mit Schattenrissfiguren, den Schlachtenlärm mit einer parodistisch collagierten Musik, das Schneegestöber mit Federflaum...So ungezügelt phantasievoll, so diszipliniert komödiantisch macht Jarrys absurdes grelles Märchen Spaß..  

Süddeutsche Zeitung

 

Eine  Aufführung, die ihren Spielwitz  aus parodistischer Überspitzung und den Mitteln des armen Theaters bezieht... hinreißend die Bühne, die der Regisseur erfand... 

 Abendzeitung München.

 

Mit seiner heftig applaudierten Inszenierung hat Ioan Toma dem Theater gegeben was des Theaters ist..

Kulturmagazin Ostschweiz

 

Ioan Toma hat das Stück inszeniert und das Bühnenbild geschaffen mit einer Königsidee... das Linzer Ensemble betreibt Vollbluttheater..

Neues Volksblatt

 

Und so servierte man diesen Schrittmacher des modernen Theaters mit ungetrübtem Spielwitz und Regiephantasie...

Oberösterreichische Nachrichten                                            

 

„Fritz, a german hero“ von Peter Paul Zahl - Linz

Echt steil dieser Fritz ! ..Die Literaturcollage wurde in der glanzvollen Inszenierung Tomas zum ebenso heiteren wie anrührenden Theater poetischer Verzauberung...Theaterabende an denen Stück, Regie , Bühne und Darstellung so prächtig harmonisieren sind rar. Die Poesie, Sensibilität, die handfeste Komödiantik und feine ironische Brechung,vor allem aber die spielerische Phantasie, die Toma entwickelt, sind meisterhaft.

Oberösterreichische Nachrichten

 

„Fritz – a german hero“ , eine popig – satirische Collage von Peter Paul Zahl erwies sich als Linzer Heldentat des Regisseurs Ioan Toma.  

Tagblatt

 

Ioan Toma setzt Zahls originell aufbereitete Biographie des jungen Schiller, bestückt mit Elementen von Satire und Persiflage, Pantomime und Clownerien, mit viel Ideen und Witz, effektvoll in Bühnenhandlung um.

Neues Volksblatt

 

„Jud Süß“ von Paul Kornfeld - Linz

Ioan C. Toma, der so kluge und einfühlsame Gastregisseur an unserer Landesbühne, hat dieses expressionistische Drama, mit seinem enormen Gespür für farbige Menschenführung und starke, auch grotesk ironisierende Bilder, eindrucksvoll verwirklicht.

Oberösterreichische Nachrichten

 

„Jud Süß“ – ein ganz großer Abend des Linzer Schauspiels...was leicht zu ermüdenden Stationen –Theater hätte werden können, bot sich dank Tomas Inszenierung als imponierend aufbereitete Szenenfolge von großer Ausdruckskraft .....

Welser Rundschau

 

Regisseur Toma hat das umfangreiche Stück so spannend in Szene gesetzt, dass das Interesse bis zum Schluß unvermindert anhält.

Passauer Neue Presse                                

 

„Sokrates und die Hebammenkunst“ nach Platon, eigenes Szenarium - Linz

Ioan C. Toma ist zweifellos einer der kreativsten Köpfe, die derzeit am Linzer Landestheater werken...Er macht die Denkfabrik Sokrates zum Theaterstar.

Neue Kronenzeitung

 

Antikes Denken für die Gegenwart in seiner ungebrochenen Aktualität wieder lebendig zu machen, glückte Regisseur Ioan Toma mit der Text –Collage aus platonischen Dialogen..

Salzburger Nachrichten

 

Eine intelligente, bildkräftige Collage für eine anspruchsvolle und dennoch kurzweilige Stilübung in Sachen Philosophie.

Oberöstereichische Nachrichten

 

Hinreissende Uraufführung an den Linzer Kammerspielen...ein amüsanter, substanzvoller Theaterabend...

Neues Volksblatt

 

„Commedia Commedia“ eigenes Szenarium nach Moliere - Linz

Mit seinen beiden letzten Produktionen ist Ioan C. Toma,der phantasievollste Regisseur des Linzer Landestheaters zum Theaterarchäologen des Hauses avanciert..sein „Commedia Commedia“ Projekt erwies sich als fulminant choreographierte Kür ....

Oberöstereichische Nachrichten

 

Die Premiere der „Commedia“ geriet zu einem höchst vergnüglichen Theaterabend, der der historischen Vorlage vollauf  gerecht wurde.

Salzburger Nachrichten

 

„Krach in Chiozza“ von Goldoni - Linz, St. Gallen

Ein Fest der heiteren Spielfreude im großen Haus des Landestheaters...Applauskrach in Linz.... Ioan  Toma,im Höhenflug der Phantasie und ironischen Verzauberung, schuf für Goldonis Komödie Bedingungen, in der sich Musik und Darstellung zu einem Fest der heiteren Spielfreude fanden.....ein Triumph der Komikerlust...pure Freude rundum...

Oberösterreichische Nachrichten

  

Soviel Tumult war noch selten auf der St.Gallener Bühne. Aber noch seltener so virtuos gestalteter Tumult ...Ioan Toma demonstriert sein Talent, ein Ensemble ins Wirbeln zu bringen und  ein Publikum zum Lachen...

St. Gallener Tagblatt

 

Theater a la Toma - Wie ist Tomas  Spielphilosophie, deren Register er hier alle noch einmal  zieht, zu beschreiben?- Ich sehe ihn den Text lesen...zunehmend unruhig vor lauter Spielideen...ich höre sein Lachen bei der Lektüre...der Text formt sich ihm sofort in Körpersprache um. Wörter beginnen zu steppen, Sätze zu singen, Slapstickbewegungen stellen sich ein, ein Mosaik von Minikomik entsteht....das ist Tomas Stärke, ist seine Begeisterung auch, die sich auf das Ensemble sichtbar überträgt..

Kulturmagazin Ostschweiz

 

DAS LANDESTHEATER LINZ  1803 – 2003

ZWISCHEN AUFKLÄRUNG UND PROVOKATION

...Ein Ereignis von besonderer Bedeutung ging im April 89 in Szene: die österreichische Erstaufführung von Paul Kornfelds „Jud Süß“... Ioan Toma als ungemein bildmächtiger und fantasievoller Regisseur besorgte eine erstklassige Inszenierung, Günther Gräfenberg brillierte in der Titelrolle...

Ioan Toma und Günter Gräfenberg – diese künstlerische Partnerschaft führte noch zu herausragenden Theatererlebnissen: Alfred Jarrys „König Ubu“ (Novemner 1988) zum Beispiel, die in Spiel- und Raumkonzeption grandiose Umsetzung von Gogos „Tagebuch eines Wahnsinnigen“ (November 1989) und wohl das geistreichste Toma-Projekt die Uraufführung von  „Sokrates und die Hebammenkunst“ (März 1991 in den Kammerspielen) . mit Günter Gräfenberg, Günter Rainer und Georg Staudacher, ein junges, geradezu artistisches Temperamentbündel, mit dem Ioan Toma das Moliere-Projekt  „Commedia Commedia“ (Mai 1991, Kammerspiele) erarbeitete. Tomas Einfühlungsvermögen und Theaterpranke für die Commedia dell’Arte vollendete sich schließlich in einer hinreißenden Inszenierung von „Krach in Chiozza“ ...(Jänner 1992 im Großen Haus)

50 Jahre Schauspiel am Landestheater Linz. Beitrag von Franz Schwabeneder.

 

„Heinz bleibt Heinz“ von Heinz- Joseph Braun - München

... Wäre dieses Heinzigartige Programm ein Film, so dürfte man von einer actionreichen,  turboschnellen Schnittfolge sprechen, als ob Bunuel bei „Pulp Fiction“ Regie geführt hätte...

Oberländer Bote, Imst

 

...Als Hängematte zwischen den Nummern, die oft ins Absurde abheben, fungiert die kluge, bilderstiftende Regie von Ioan C. Toma.

Abendzeitung München

Ein Psychical das sämtliche Grenzen gewöhnlichen Kabaretts sprengt...eine Performance, eine geistreiche Verbindung aus Theater, Kabarett und Musik....

Süddeutsche Zeitung

 

„Messias“ von Patrick Barlow - München

Wunderbar witzige Comic- Strip Szenen...es gibt schamlos, alberne saukomische Momente. Die lachende Mehrheit tobt, tosender Beifall..

Süddeutsche Zeitung

 

Toma inszenierte, in bester Dario Fo Manier, mit viel Phantasie, Spielwitz  und Komödiantik flotte Unterhaltung.

Abendzeitung München

 

Im doppelten Spielwitz halten sich Witz und Wehmut, Farce und Lebensernst, Lauthals-Lachen und verwundertes Schmunzeln im Gleichgewicht.

Münchner Merkur

 

„Wer einen Fuß stielt hat Glück in der Liebe“ von Dario Fo - Klagenfurt

Tempo, Komik, Vitasek...Das Publikum ist seinen Lachkrämpfen ausgeliefert...die Aufführung hat ein Tempo, das sich bisweilen zur Rasanz steigert, ist  herrlich choreographiert...

Neue Kronenzeitung

 

Ausstatter und Regisseur Ioan Toma ließ sich viel einfallen...förderte Pantomime nahe der Vollendung und sprachliche Rasanz – stellte sich als Choreograph vor, der unahnbare artistische Präsenz aus dem Ensemble löste.

Kleine Zeitung

 

"Merlin“ von Tankred Dorst - St. Gallen

Toma gelingt es, Einheitliches zu schaffen..eine filmnahe Theaterwelt, in der alles mit allem vernetzt ist und die so zum gültigen Abbild wird... Regie und Ausstattung illustrieren die einzelnen Szenen gekonnt und im beflügeln den Geist. Damit gerät die Inszenierung auf den Weg zum Gesamtkunstwerk. So darf Theater heute sein.

Appenzeller Volksfreund

 

Die St. Galler Inszenierung vermag die Zuschauer in den Bann zu ziehen..

Neue Vorarlberger Zeitung

 

„Der Bürger als Edelmann“ von Moliere - St. Gallen

Oberspielleiter Ioan Toma inszeniert so schwungvoll, dass keine Zeit zum sitzen bleibt... ...witzig und sinnbildlich.... ein sonnen - königliches Amusement ...

St. Galler Tagblatt

 

Musiker, Tänzer und Schauspieler legten sich nach Wunsch des Oberspielleiters Ioan Toma derart ins Zeug dass sich wahrlich die Balken bogen.

Vorarlberger Nachrichten

 

„Romeo und Julia“ von William Shakespeare - St. Gallen

Regisseur Ioan Toma feiert in Shakespeares Drama der Liebe das Fest der Liebe. Er macht das auf eine wunderbare Weise und mit zwei wunderbaren Hauptdarstellern.

St. Galler Tagblatt

 

Shakespeare für Leute von heute....Ioan Toma ist am Stadttheater St.Gallen eine beeindruckend ernsthafte Inszenierung gelungen, die keinerlei Langeweile aufkommen läßt.

Schwarzwälder Boote

 

„Prinzessin Turandot“ von  Gozzi - St. Gallen

Videoclip, Karatefilm, Kasperltheater und „ Commedia dell`Arte“: Zu einem  Bilderrausch von schier greenawayschen Dimensionen lud das St. Galler Stadttheater...worüber nicht geschrieben wird: das muß man sehen.

Brugger Tagblatt

 

Das Stadttheater St.Gallen zeigte eine entstaubte „Turandot“... das knallharte Spiel um die Macht wird abgeschwächt durch Märchenmotive, quirlige Commedia dell`Arte Figuren und überraschende Synthesen... überzeitlich und überkulturell ist der Kern.

Badener Taglatt   

 

„Der tapfere Ritter, Abenteuer Don Quijote“ von Toma nach Cervantes - Linz  

Nach seinen großartigen Projekten zur Commedia dell`Arte und zu den Texten von Sokrates, hat Ioan C. Toma wieder einen literarischen Kosmos auf der Bühne verlebendigt – diesmal für Kinder und junggebliebene alle Altersstufen...Große Literatur als kindgerechtes, poetisches Abenteuer, der Dank kam spontan

Oberösterreichische Nachrichten

 

„Vampire auf Sendung“  von Luise Toma und Karl Heinz Hummel - Linz

Ein heiteres Stündchen in hübscher magischer Kulisse, kecke pointierte Dialoge, prächtige Songs..

Oberösterreichische Nachrichten

 

...Die Regie von Ioan Toma machte daraus ein funkelndes mitternächtliches Abenteuer.

Kronen Zeitung  

 

Zu Ioan C. Tomas Arbeit am Linzer Theater des Kindes.

Zehn Jahrelang hat Toma in großartiger Weise als Regisseur die Aufführungsgeschichte des Linzer Theater des Kindes mitgeschrieben, mit Erfolgstiteln wie „Robinson Crusoe“, „Das Geheimnis im Spiegel“, „Der magische Mausklick“,  zuletzt „Vampire auf Sendung“, um nur einige davon zu erwähnen.

Oberösterreichische Nachrichten

 

„Himmel, Arsch und Sondermüll“ Kabarett mit Helmut Ruge und Dick Städler - München

Neu präsentiert, szenisch aufgelöst, frech gespielt.. so haben wir in München ein Satireprogramm, das große Lust bereitet sich mit den Widrigkeiten draußen auseinander zu setzen. Im Winter des Missvergnügens ist die Kabarettszene zu Hochform aufgelaufen.... Die beiden haben sich für dieses Programm einen Regisseur genommen, der ihrer Spiellaune auf die Sprünge geholfen hat.

Süddeutsche Zeitung

 

„Einfach So...“ von Wolfgang Ramadan – Regie Ioan Toma

...hat in den stürmischen Volkstheaterwochen der letzten Monate, mehr Erfolg als viele andere Stücke im Spielplan. 

Münchner Merkur

 

„3000 Heinz“ von und mit Heinz Josef Braun - München

..über Leichen zum Erfolg...ein Motivationsjunkie lernt das Gruseln...in der straffen Regie von  Ioan C. Toma

Abendzeitung München.  AZ Stern

 

„3000 Heinz“....Heinz der Sinne...ein Psychospiel voller Action und Überraschungen. Heinzigartig.

Süddeutsche Zeitung

 

„Die Akte Sokrates“  von  Platon / Toma - München

Ioan C.Toma  arrangierte die in Platons Dialogen überlieferte Lehre des Sokrates zu einem „philosophischen Kriminalstück“ und hat seine „Akte Sokrates“ als ein Plädoyer für Bescheidenheit und Humanität inszeniert. Aber nicht als trockenen Diskurs: Er ist ein Regisseur, den Spielwitz inspiriert und der die Texte auf der Bühne ins Wirbeln bringt.

Münchner Merkur

 

Gerd Lohmeyer ist Columbo ist Sokrates und er ist es so, das man den Regisseur I.C. Toma für diesen Einfall loben muss...“ Die Akte Sokrates“ ist ein überzeugendes Lob der Gelassenheit. Sie erklärt die Naivität für unbedingt schützenswert und nimmt die Eitelkeit der vermeintlich Schönen und Mächtigen spielerisch aufs Korn.

Süddeutsche Zeitung

 

„Macbeth“ von William Shakespeare - München

Gräuel, Krieg und Königsmord als ein politisch-öffentliches Geschehen: das sitzt mit dem Meuchelmörder am Festbankett in der Pasinger Fabrik prostet sich mit Wein zu...der Regisseur verwandelt denTheaterraum in eine mächtige Tafel...die lebensnahe Inszenierung konzentriert sich auf die Tragik der Titelfigur.

Süddeutsche Zeitung

 

„König Ubu“ von Alfred Jarry – ein zweites Mal in München

Ein Gabelstapler ist Spielemacher bei Jarrys „König Ubu“ in der Pasinger Fabrik – eine glänzende Idee von Regisseur Toma, denn das riesige Monster entfaltet lautlos, fast tänzerisch poetische Kraft und stößt die Phantasie der Zuschauer immer wieder aufs Neue an.

Tageszeitung München. TZ Rose

 

„König Ubu“ ...die Devise des Regisseurs Toma, alles so schrill, alles so komisch wie möglich. Ein putzsauberer Theaterspaß.

Münchner Merkur

 

„König Ubu“ schon in seinem Drei Personen-„Macbeth“ setzte Regisseur Ioan Toma auf die Kunst des Weglassens und er treibt rasant und grell komisch die Reduktion auf die Spitze...Ein grotesker Mordsspaß mit Phantasie und politischem Augenzwinkern.

Abendzeitung München. AZ Stern

 

„König Ubu“..“Mich interessiert Poesie mehr als Politik.“ Und in der Tat ist Toma das Wunder gelungen, aus einem Stück über Macht und Maßlosigkeit jede Menge Poesie herauszuholen, fast ohne Bühnenbild und mit nur wenigen Requisiten. Alles lebt von der Kunst der Schauspieler und den szenischen Einfällen des Regisseurs.

Siebenbürgische Zeitung

 

„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“ von Edward Albee – Linz

Und was soll uns heute noch das tausendfach abgelutschte und redselige Gemetzel ramponierter Eheleute und ebensolcher Gäste? Seit Sonntag liefert das Linzer Theater Phönix auf die unziemliche Frage eine triumphale Antwort. Regisseur Toma holt das Stück....von der traditionellen Psychocouch und gibt ihm die Dimension des Spiels um Wirklichkeit und Illusion.

Oberösterreichische Nachrichten

 

„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“...das wirkungsvolle Spiel mit Wahrheit und Illusion ist ein auch dramaturgisch klug einsetzbarer Markstein in Ioan Tomas durchdachtem Regiekonzept.

Neues Volksblatt

 

„Wer hat Angst...“ Ioan Toma treibt das 40 Jahre junge Stück. Jetzt wissen wir wieder warum es Kult ist.  Mit Tempo durch die hinterlistigen „Gesellschaftsspiele“

Kronen Zeitung  

 

„Die Achse des Bösen“ nach Shakespeare von Toma – Linz

Saisonauftakt am Theater Phönix mit einer fantasievollen Bearbeitung und eines atemberaubenden Inszenierungskonzeptes der beiden Shakespeare-Dramen „Macbeth“ und „Richard III“. Zwei Stunden beglückendes und kurzweiliges Theatererleben. Da passt einfach alles... Toma hat – mathematisch betrachtet – für sein Stück die Wurzel aus beiden Dramen herausgefiltert. Das fehlt nichts zum Verständnis der historischen und familiären Geschichte. Da wird die poetische, aber auch ironische Sprache des genialen Menschenbeschreibers William Shakespeare klar und deutlich vermittelt.

Oberösterreichische Nachrichten

 

Das radikale Böse: Woher kommt es? Wo ist sein Ursprung? Was ist sein Grund und Boden? Diese Fragen, die sich Hannah Aerndt einst stellte, beschäftigen auch den Regisseur Ioan C.Toma am Theater Phönix Linz. Anders jedoch als Arendt, die behauptete, es habe nichts zu tun mit Psychologischem – Macbeth – und Charaktereologischem  Richard III. -, spürt Toma dem abgrundtief Bösen gerade anhand dieser beiden Shakespearemonster und ihrer unterschiedlichen Motivation nach... heraus kommt ein Mordsspektakel, eine theatralische Schurkenschau. Infinite injustice: Weil das Fiese so faszinierend ist.

Süddeutsche Zeitung

 

…Tomas Inszenierung schafft eindringliche Bilder wie den Einsatz von Spielkartenfiguren für die gemetzelten Opfer, ohne sich in platte Aktualismen zu verlieren… Der Applaus wusste vor allem… die glückliche Inszenierung zu würdigen.

Volksblatt

 

„Richard 3: Macbeth“ – diese Formel steht im Phönixtheater für eine neue Dimension von Shakespeare- Experimenten. Wohl zum ersten Mal treffen die beiden Monster auf der Bühne aufeinander... Regisseur Ioan C. Toma lässt Blut fließen und streut dazwischen immer wieder Häppchen mit Humor. Und zum ersten Mal erlebe ich den Einsatz einer Videokamera im Theater nicht nur als absolut schlüssig, sondern geradezu  als meisterhaft.

Krone OÖ

 

„Oceano Mare“ nach Alessandro Baricco von Toma – Salzburg

Ioan C. Toma hat die Charaktere im Ensemble gut beobachtet. Und er formte aus jeder und jedem einen liebenswert-verschrobenen Typen. Diese beständige Gratwanderung zwischen Konversationskomödie und Clownerie, zwischen Surrealismus und sanftmütigen Spleens nimmt einen unwillkürlich gefangen... wo doch das Meer die Hauptsache ist? Schön jedenfalls, wie es Ioan C. Toma gelungen ist auch sprachlich eine schlüssige, konzentrierte Fassung zuwege zu bringen. Keiner redet bloß Papier – eine der besten Aufführungen im Schauspielhaus Salzburg der letzten Jahre.

Traunsteiner Tagblatt

 

Regisseur Ioan C. Toma, seine Ausstatter Erich Überlaker und Bonnie Tillemann zeichnen Barricos Märchen wie auf ein weißes Blatt Papier. Sie erschaffen eine Bühnenwelt ohne konkreten Ort, aus weißen transparenten Vorhängen und weißen Kostümen, einen Raum des Erscheinens und Verschwindens des Lichts und der Schatten, abstrakt und magisch, offen für alle Fantasie des Zuschauers. So etwas sieht man heute nur mehr selten auf dem Theater. Vielleicht ist man deswegen umso empfänglicher für die rätselhaften, zarten, oft auch komischen Schwingungen, die dieser im besten Sinne eigenartige Abend aussendet. Die Stunden vergehen, nein: nicht wie im Flug, sondern wie auf Wogen. Am Ende taucht man vielleicht sogar ein wenig verwandelt auf. Wann vermag Theater dies noch zu erreichen?

Salzburger Nachrichten

Ein Abend, der einen fort- und hineinzieht wie die unablässige Dünung des Meeres, dessen Geschichten einen umspülen wie das zarte und manchmal gewaltige wogen unaufhörlicher Brandung: „Oceano Mare“, ist in einer wunderbaren Bühnenversion am Schauspielhaus Salzburg zu erleben... Ioan C. Toma hat eine überzeugende Bühnenfassung von Bariccos Märchen vom Wesen des Meeres erstellt, die den Zauber all dieser traum - und sehnsuchtswandelnden  Grenzgänger in assoziativ starker Atmosphäre vibrieren lässt.

Krone

 

„Yerma“ von Garcia Lorca – Innsbruck

Mit der tragischen Dichtung „Yerma“ ... hat das Tiroler Landestheater erfolgreich die Spielzeit  eröffnet. Eine spannungsreiche und sensible Realisierung. Zu verdanken ist sie in erster Linie der fantasievollen, auf Lorcas Botschaft hellhörig eingehende Inszenierung, mit der Toma in seiner eigenen Textfassung dem Drama über das Wort hinaus durch Einbeziehung von Musik und Tanz eine ungemein suggestive Atmosphäre verleiht. Pausenlos durchgespielt, wurde die Aufführung mit langem, stürmischem Applaus bedacht. Ein hervorragender Einstand!

Tirol.com

 

Am Ende muss das Kind – dieses Gespenst, das sich nicht vertreiben und nicht in die Realität holen lässt – zuschauen, wie die Frau, die nie Mutter sein wird, ihren Mann, der nie Vater sein wird, erwürgt. Das ist das Finale von „Yerma“, könnte aber auch das Vorspiel zu  Lorcas „Dom Perlimplin“ sein: einem alternden Mann, der die Frauen panisch meidet, seit er als Kind mit ansehen musste, wie eine Frau ihren Mann erdrosselte. Ein Beispiel von mehreren dafür, wie klug Regisseur Ioan C. Toma in seiner Bearbeitung Zusammenhänge schafft, die „tragische Dichtung“ in eine Beziehung zu Lorcas Leben und Gesamtwerk stellt und erfolgreich versucht, den vielfältigen künstlerischen Begabungen und Interessen des vom den Faschisten ermordeten Dichters gerecht zu werden... Regisseur Toma übersetzt die unheilvollen psychologischen Mechanismen.....in ausdrucksstarke, bisweilen surrealistische Bilder.

Tiroler Tageszeitung

 

Regisseur Ioan C. Toma arbeitet in seiner Inszenierung ganz bewusst mit Bilder- und Lebenswelten des legenderen spanischen Dichters, webt in seine Inszenierung mitunter surrealistische Traumbilder ein, der Fokus liegt freilich auf der kraftvollen leidenschaftlichen Sprache Lorcas. Ein Stück, das gefangen nimmt durch seine Poesie, seine Musik, den Lauf der Tragödie; von der ersten Minute an.

Tip

 

„Götz von Berlichingen“ von Goethe – Linz

Ein Stück des „Sturm und Drang“ ... fegt ebenso stürmisch über die Bühne ...in einer genialen Bearbeitung und grandiosen Umsetzung. Ioan C. Toma hat dieses verwirrend ausufernde Stück, in kurzweiligen 105 Minuten aufgeführt – verständlicher und um vieles Vergnüglicher als das Original. Toma bekannt  für seine fantasiestrotzenden und humorvollen Regieeinfälle, hat hier wiederum seiner Lust am pointierten und präzisen Spiel mit Sprache, Schauspiel, Bühnenbild, Licht und Musik – kongenial umgesetzt mit einem perfekt eingespielten Team – freien Lauf gelassen.  

Oberösterreichische Nachrichten

 

Was das Linzer Phönix-Theater kann: einen Klassiker wie Goethes „Götz von Berlichingen“ so aufzubereiten, dass man nahezu zwei Stunden wirklich gerne zuschaut.

Krone OÖ

 

Es gehört viel Mut dazu, das „schaurige Monstrum“ von einem Klassiker (Lessing)  zu revitalisieren. Der rumänische Regisseur Ioan C. Toma hat es gewagt – und gewonnen... Das Kräftemessen zwischen Kirche, Macht und Freiheit besticht in Tomas Regie durch Vielgestaltigkeit, Zeitlosigkeit und eine gehörige Portion Spektakel.

Neues Volksblatt

 

„Faust“ nach Goethe – Linz, Perchtoldsdorf, München/Reithalle

Mit Bravour wurde dieses monumentale Textgebirge bewältigt und zu einem unvergesslichen Theatererlebnis verarbeitet: zu „Faust. Collateral Damage“ nach Goethe...Mit einem Zitat sei Tomas Regie der magischen und poetischen Momente und der atemberaubenden Bilder beschrieben: Augenblick, verweile doch, du bist so schön! Toma hat sich die Neugier des Entdeckers und den Blick des Staunenden bewahrt, bei ihm paaren sich der Sinn für den Blödsinn und die augenzwinkernde Ironie des Schalks mit der Professionalität des Bühnenerfahrenen und Publikumsverführers.

Oberösterreichische Nachrichten

 

Kälteeinbruch und kalter Wind bei den Spielen vor der Burg in Perchtoldsdorf! Doch künstlerisch war das Wagnis, Goethes „Faust I und II“  in drei Stunden im Freien zu spielen erfolgreich. Die „Sesshaften“ feierten alle Mitwirkenden mit großem Beifall und Bravi.  Eine Bravourleistung des Regisseurs und Bearbeiters Ioan C. Toma und der Schauspieler...

Krone

 

Die Perchtoldsdorfer Sommerspiele zeigen mit einem knappen „Faust“, wie man würdig etwas riskiert, ohne sich zu blamieren.

Die Presse

 

Als Überraschung kann die Inszenierung des Werkes gewertet werden. Rechnet man bei Sommertheater meist mit bekömmlichen Darstellungen, kann man bei  dieser Inszenierung  Merkmale der Provokation erkennen. Doch Toma sorgt für die Ausgewogenheit zwischen Obszönität und künstlerischer Erotik...

Kulturwoche.at

 

„Faust die Frauen und das Wasser“, Großes Theater in der Reithalle. Das wichtigste ist in zweieinhalb Stunden gesagt... ein  Schnellgalopp, vor allem durch den ausufernden zweiten Teil. Aber das verblüffende ist: das Konzept geht auf! Tomas Fassung erzählt stringent alles Wichtige, die Inszenierung lebt von subtilem Witz und der Spiellust der nur vier Schauspieler... Die wirkungsvolle Einfachheit der szenischen Mittel erstaunt immer wieder...

Abendzeitung München.  AZ-Stern

 

Tomas' kluge Fassung liest sich wie ein Auftragstext von attac oder Club of Rome

Münchner Merkur

 

„Gespenster“ von Ibsen – Linz

Ioan C. Toma lässt im Linzer Theater Phönix die Gespenster kurz und eindrucksvoll – im wahrsten Wortsinne – lebendig werden. Als bei Frau Alving Erinnerungen, die sei längst gelöscht glaubte, wach werden, steigt ihr verstorbener Ehemann von seinem Denkmal herab

...und liefert sich mit seiner ihm nicht willig ergebenen Gattin einen brutalen Kampf. Die Musik schwillt an zu einem lauten Aufschrei. Eine faszinierende Szene. Damit hat Ioan C. Toma wieder einmal bewiesen, wo seine Stärke liegt: in der Vermittlung beeindruckender und verblüffender Bilder. 

Oberösterreichische Nachrichten

 

„Hamlet“ von Shakespeare – Perchtoldsdorf

Florian Teichtmeister beeindruckt als federnder Dänenprinz mit ungewohntem Witz in einer originellen Inszenierung von Ioan C. Toma... es gibt wunderbare szenische Einfälle von aufgetürmten oder als Schlachtreihe über die Bühne walzenden Kabelrollen bis zum Schattenspiel hinter dem Segel des Schiffes, das Hamlet nach England bringen soll. Das akrobatische Spiel und die Optik sind insgesamt sehr reizvoll.

Die Presse

 

Ioan C. Toma zeigt beim 33. Sommerfestival Shakespeares „Hamlet“ und landet damit einen Riesenerfolg – vor allem dank des jungen Florian Teichtmeister als Hamlet... Ein Klavier an dem Christian Brandauer als Horatio Hamlets selbstzerstörerische Rachepläne mit traurigen Improvisationen musikalisch kommentiert... das Klavier als Seelenspiegel. Toma führt sein Ensemble genau, sorgt für schnelle Reaktionen. Imponierend legt er die Vielschichtigkeit des Stückes frei.

Kronen Zeitung

 

Welttheater muss keine schwere Kost sein...Diese Inszenierung zeigt, wie erfrischend Weltliteratur sein kann.

Wiener Zeitung