Aktuelles

    Ein Sitzplatz Abstand!

    Ein Sitzplatz Abstand
    Ein Sitzplatz Abstand

    In der Kulturwerkstatt gilt ab sofort für alle Vorstellungen neben 3 G und  AHA unsere 1 Sitzplatz Abstandsregel!
    In unserem Haus bieten wir für Euch Sicherheit und Komfort mit einem Sitzplatz Abstand zum Nachbarn!
    Buchen sie Theatertickets und sitzen sie entspannt mit Abstand in den Vorstellungen.


    Wir freuen uns auf Euch

     

    Weiterführende wichtige Infos im Menü

    "Spielzeit 2021/22 - Wichtige Infos!"

     

     

    Zum hundertsten Geburtstag von Sophie Scholl

    Hier ein Film „Protokoll Weiße Rose“ von Sebastian Stöcker.

     

     

    Foto: Szene aus „Die weiße Rose“ 2019 – Inszenierung Kulturwerkstatt – Foto von Christoph Jorda

    Weitere Fotos der Kulturwerkstatt-Inszenierung in den Bildergalerien

    Bildergalerie "Die weiße Rose" - Farbfotos

    Bildergalerie "Die weiße Rose" - Schwarz/Weiß-Fotos

     

    Weitere Infos zur Kulturwerkstatt-Inszenierung "Die weiße Rose" von 2019.

     

    Jugend braucht Perspektiven

     

    Gute Nacht Geschichten

    Lasst Euch mit ins Land der Sagen und Geschichten nehmen.

    Von spannenden Detektivfällen über zauberhafte Märchen bis zu bunten Erlebnisreisen – seid mit dabei! Jeden Donnerstag um 18:00 Uhr bis inkl. Donnerstag, 20. Mai!

    Teilnahme online über gotomeeting:
    Per Computer, Tablet oder Smartphone https://global.gotomeeting.com/join/206220621
     

    Sie können sich auch über ein Telefon einwählen. (Bei Geräten, die diese Funktion unterstützen, ist die sofortige Teilnahme über eine der unten aufgeführten Direktwahlnummern möglich.)
    Deutschland: +49 721 6059 6510, Zugangscode: 206-220-621
    - Direktwahl: tel:+4972160596510,,206220621#

     

    Unser Pingumobil mit kleinen Überraschungen ist on Tour:

     

     

     

     

     

    „Kultur in Kaufbeuren ist bunt und total unterschiedlich!“ - Marketing-Kampagne der Stadt Kaufbeuren

     

    Folgen Sie Thomas Garmatsch, dem Leiter der Kulturwerkstatt, bei einem Streifzug durch seine Heimatstadt: Wie ist das mit dem Lampenfieber nach all den Jahren? Und was macht die Kulturstadt Kaufbeuren so besonders?

    In unserem neuen Videoclip spricht der Kaufbeurer Künstler und Kulturschaffende über sich und die Kulturstadt Kaufbeuren – und gerät dabei richtig ins Schwärmen. 

    Der Film ist ein weiterer Bestandteil der aktuellen Marketing-Kampagne der Stadt Kaufbeuren. Nachdem seit Ende letzten Jahres verschiedene Stadt-Botschafterinnen und -Botschafter auf Plakaten und in Anzeigen zu sehen sind, wird die Idee nun in bewegten Bildern weitergeführt.

     

     

    BAYERISCHE ERKLÄRUNG DER VIELEN

    Die Kulturwerkstatt Kaufbeuren des Stadtjugendring Kaufbeuren (SJR) ist Mitunterzeichner der "BAYERISCHE ERKLÄRUNG DER VIELEN"

    Hier der Link zur Webseite der "BAYERISCHE ERKLÄRUNG DER VIELEN" mit der Liste der Mitunterzeichner

     

    BAYERISCHE ERKLÄRUNG DER VIELEN

    Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

    Als Aktive der Kulturlandschaft in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden.
    Jede*r Aktive der Kulturlandschaft in Bayern trägt eine besondere Verantwortung. Hier wurde die Nationalsozialistische Bewegung gegründet. München war deren Hauptstadt und Parteizentrale der NSDAP. Bayreuth führte die Nazis und das Großkapital im Rahmen der Richard-Wagner-Festspiele zusammen. Der Obersalzberg wurde zum zweiten Regierungssitz des Dritten Reichs und Nürnberg der Aufmarschplatz der Reichsparteitage. Das Haus der Deutschen Kunst war der Tempel der germanischen Leitkultur, während gleichzeitig in Dachau der Prototyp des Konzentrationslagers entwickelt wurde. In diesem Land wurde die eine Kunst als entartet diffamiert, während die andere Kunst zu Propagandazwecken missbraucht wurde und die Reichskulturkammer Berufsverbote legitimierte. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil. Andere verschlossen die Augen, wurden zu Nutznießer*innen oder zu willfährigen Diener*innen des unmenschlichen Systems, in beiden Gruppen auch viele Künstler*innen.
    Heute begreifen wir Kunst und ihre verschiedenen Einrichtungen wie Museen, Theater, Konzerthäuser, Clubs in urbanen oder ländlichen Räumen als Orte, die Vielen gehören, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder Weltanschauung. Die Versammlung heterogener Individuen bereichert unsere plurale Gesellschaft. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander.

    SOLIDARITÄT STATT PRIVILEGIEN. ES GEHT UM ALLE. DIE KUNST BLEIBT FREI!

    Demokratie heißt in diesem Sinne, ihre Ausgestaltung und unser Zusammenleben täglich neu zu verhandeln. Die Voraussetzung hierfür: es geht stets um Alle, um jede*n Einzelne*n als Abbild der vielen Möglichkeiten.
    Rechter Populismus steht Akteur*innen einer solchen gesellschaftlichen Vision feindlich gegenüber, wenn er Veranstaltungen stört oder behindert, versucht in Spielpläne oder Programme einzugreifen, gegen die Freiheit der Kunst polemisierend antritt und an einer Renationalisierung der Kultur arbeitet.
    Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung sind Teil der alltäglichen Erfahrungen. Verächtlicher Umgang mit der Vielschichtigkeit unserer Gesellschaft, mit Menschen auf der Flucht, die unsere Hilfe benötigen, mit Künstler*innen, die versuchen, die Phänomene ihrer Zeit aufzuzeigen, kann nicht geduldet werden.
    Dieses Bündnis will nicht nur die Symptome bekämpfen, sondern durch die Auseinandersetzung mit den eigenen Strukturen sich diesen Phänomenen entgegenstellen und sich für die Freiheit der Menschen, des Denkens und insbesondere für die Freiheit der Kunst stark machen.
    Wir, die Unterzeichnenden der Bayerischen Kunst-, Kulturund Theatereinrichtungen und Interessensverbände,
    bekennen uns zur Vielfältigkeit unserer Gesellschaft und leben diese in unseren Institutionen. Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen einen offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechtspopulistische Strategien. Sie gestalten diesen Dialog sowohl mit den Mitwirkenden, als auch mit ihrem Publikum, in der Überzeugung, dass sie als beteiligte Häuser, Vereine, oder Gruppen den Auftrag haben, unsere Gesellschaft in einem demokratischen Sinne fortzuentwickeln.

    • Die Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkischnationalistische Propaganda.
    • Wir wehren die Versuche ab, Kulturveranstaltungen für rechtsnationale Zwecke zu instrumentalisieren.
    • Wir, die Unterzeichnenden, verbinden uns solidarisch mit all den Menschen, die durch rechte Ideologien an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden sollen.

    Selbstverpflichtung – Bayerische Erklärung

    Unterzeichner*innen sind Kultureinrichtungen, Kunstinstitutionen, ihre Interessenvertretungen oder Verbände sowie freie Kunst- und Kulturschaffende.

    2. Mit der Unterzeichnung erklären sich die Leitungspersonen oder das Leitungsteam bereit, den Text dieser Erklärung innerhalb der eigenen Organisation unter Mitarbeiter*innen, Ensemblemitgliedern, Kurator*innen, Publikum und Besucher*innen bekannt zu machen und auch zur Diskussion zu stellen.
    3. Die Erklärung wird auf der Internetseite, im Programmheft, als Aushang im Foyer u.v.m. veröffentlicht.
    4. Die unterzeichnenden Kultureinrichtungen werden auf der Homepage www.dievielen.de sichtbar gemacht.
    Eine Verlinkung ist gewünscht.
    5. Die golden-glitzernde Rettungsdecke, das Symbol der Vielen, soll, je nach Corporate Design der Einrichtung,
    Anwendung im Zusammenhang mit der Erklärung finden – ob als Fahne, Layout-Hintergrund, als Icon oder golden hinterlegte Schrift (Tool-Kit wird bereit gestellt).
    6. Die Termine der Informationsveranstaltungen, Gespräche und Aktivitäten im Sinne der vier oben genannten Handlungsebenen der Erklärung werden gemeinsam über www.dievielen.de kommuniziert.
    7. Im Rahmen der eigenen Pressearbeit werden die Erklärung und die Kampagne veröffentlicht. Aktivitäten wie das Hissen der goldenen Rettungsdecke an den verschiedenen Kulturorten werden selbstständig realisiert und gemeinsam organisiert.
    8. Die Kampagne zur Erklärung der Vielen hat regionalen Charakter und wird über regionale Zusammenschlüsse
    von Kultureinrichtungen als „Münchner, Berliner, Dresdener u.v.m. Erklärung der Vielen“ bundesweit verbreitet.
    9. Neben den unterzeichnenden Kultureinrichtungen können auch Einzelpersonen und Künstler*innengruppen ihre Zustimmung als Unterstützende per Mail an unterstuetzung@dievielen.de erklären.
    10. Die unterzeichnenden Einrichtungen beteiligen sich aktiv an bundesweiten Kampagnen. Diese Kampagnen
    können beispielsweise die Teilnahme an Demonstrationen, das Planen von Dialogforen oder die Partizipation an einer „Woche der Vielen“ umfassen.
    11.Die Unterzeichnenden verpflichten sich zu gegenseitiger Solidarität mit Kultureinrichtungen und Akteur*innen der Künste, die durch Hetze oder Schmähungen unter Druck gesetzt werden.

     

     

    !NEU! - Kinotrailer der KW - Spielzeit 2019-20

     

     

    Kulturpreis für Thomas Garmatsch

    Die Stadt Kaufbeuren hat den Theatermacher und Leiter der Kulturwerkstatt Thomas Garmatsch mit der Auszeichnung "Kulturpreis der Stadt Kaufbeuren" geehrt.

    Hier die Links zu den Presseartikeln in der Allgäuer Zeitung, dem Kreisboten und der AZ extra (auf "weiter" klicken):

    Allgäuer Zeitung 09.04.2019 - "Kulturpreis für Thomas Garmatsch"

    Kreisbote Kaufbeuren 13.04.2019 - "Ein Theaterleben"

    AZ extra 17./18.04.2019 - "Kaufbeurer Kunst- und Kulturpreis 2019"

     

     

    Tiny Schmauch wird mit der "Silberdistel" geehrt

    Der Kaufbeurer Jazz-Musiker Tiny Schmauch (Kontrabass) ist mit der "Silberdistel", dem Preis der Allgäuer Zeuitung für bürgerschaftliches Engagement, für seinen unermüdlichen Einsatz zur Förderung der Jazz-Musik und von Jazz-Musikern geehrt worden. 

    Tiny Schmauch ist auch mit der Kulturwerkstatt verbunden – u.a. jedes Jahr als musikalische Begleitung in den Weihnachts-Kult Aufführungen von "Ox und Esel" oder mit der Big-Band "Horns Up" der Allgäuer Jazz Initiative, die jährlich ein Konzert (Jazz-Matinee, in 2019 wieder am Sonntag, 17.02. um 11:00 Uhr) im Theater Schauburg gibt.

    Hier der Link zum großen Artikel im Bayern-Teil der Allgäuer Zeitung vom 30.11.2018.

    Hier der Link zu einem weiteren Artikel im Allgäu-Kultur-Teil der Allgäuer Zeitung vom 15.12.2018.

     

     

    (Ich wünsch dir) Sternstunden - der BR-Benefizsong 2018 | mit Christina Stürmer

     

    Der BR-Benefizsong zum 25. Jubiläum von Sternstunden: Eingesungen von den Songschreibern Sebastian Winkler und Sascha Seelemann, Christina Stürmer sowie Kindern der Musikakademie Sarré – begleitet vom Rundfunkorchester.

    Mehr Infos zu Sternstunden unter:http://www.br.de/sternstunden

    Simone Dopfer und Thomas Garmatsch von der Kulturwerkstatt Kaufbeuren haben als Komparsen mitgespielt (siehe 2:42 bis 2:44).

     

     

    Zum dritten Mal das beste Porträt

    Siegerehrung in Hamburg (von links): Moderatorin Janina von Jhering, Günther Claeys, Vorsitzender des Vereins Müllstadtkinder Kairo, Christoph Jorda, Daniela Freiwald vom Verein Müllstadtkinder und Moderator David Rohde. Foto: Georg Wendt/dpa
    Siegerehrung in Hamburg (von links): Moderatorin Janina von Jhering, Günther Claeys, Vorsitzender des Vereins Müllstadtkinder Kairo, Christoph Jorda, Daniela Freiwald vom Verein Müllstadtkinder und Moderator David Rohde. Foto: Georg Wendt/dpa

    Ehrung Kaufbeurer Christoph Jorda gewinnt mit Fotos aus Kairoer Müllstadt PR-Bild-Award

    Von Martin Frei

    Kaufbeuren/Hamburg Zum dritten Mal in Folge war der Kaufbeurer Fotograf Christoph Jorda beim PR-Bild-Award erfolgreich. Bei einer Feierstunde in Hamburg wurden zwei seiner Fotos mit dem ersten und zweiten Preis in der Kategorie Porträt ausgezeichnet.

    Jedes Jahr vergibt News Aktuell, ein Tochterunternehmen der Deutschen Presseagentur, den renommierten Branchenpreis PR-Bild-Award in sechs Kategorien. Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz können sich für die Auszeichnung bewerben. Eine Fachjury beurteilt die Fotos und kürt die Preisträger. Laut News Aktuell waren heuer rund 1000 Fotos zu bewerten.

    Jorda konnte mit einem Porträt überzeugen, das der Verein Müllstadtkinder Kairo beim Wettbewerb eingereicht hatte. Wie mehrfach berichtet, besuchte Jorda vor einiger Zeit die Slums, die sich an den riesigen Müllkippen der ägyptischen Hauptstadt gebildet haben. Deren Bewohner durchwühlen den Abfall nach verwert- und verkaufbaren Gegenständen und Materialien. Etliche Impressionen von dieser Reise hat Jorda bei einer Ausstellung im Kaufbeurer Podium gezeigt.

    Bei den Recherchen in Ägypten ist auch das prämierte Porträt einer jungen Frau entstanden, die in ihrer dunklen Behausung sitzt und deren schönes Gesicht durch einen punktuell einfallenden Sonnenstrahl erleuchtet wird. „Schönheit im Müll“ hat Jorda die Aufnahme genannt. Auch das mit dem zweiten Preis ausgezeichnete Bild ist in einer Kairoer Müllstadt entstanden: „Wohin mit meinem Leben?“ Es zeigt in ästhetischer Schwarz-Weiß-Fotografie einen Mann, der die Hände vor das Gesicht geschlagen hat und mit einem Auge verstört ängstlich zwischen Mittel- und Zeigefinger hindurchschaut. (az)

    www.pr-bild-award.de

    Allgäuer Zeitung vom 17.11.2018 - Kaufbeuren - Kultur am Ort

     

     

    Video "Making of Märzenburg"

     

     

    Ein Gast aus Texas schreibt zur Aufführung von "Kalendergirls"

     

     

    „Lebensschublade“

    Lebensschublade
    Lebensschublade

    Eine Schublade voller Erinnerungen

    Eine Kooperation zwischen dem Heinzelmann Seniorenstift und der Kulturwerkstatt

    Leitung Thomas Garmatsch und Martina Quante

    Die Kulturwerkstatt und ihre Ideen, „Lebenschublade“, das klingt, als wollte man ein ganzes Leben in eine Schublade packen. Nein, nein, das wäre doch allzu vermessen, für die meisten Leben bräuchte man doch eine Vielzahl von Schubladen, vor allem für das unserer heutigen Senioren, die die Grauen und Wirren des zweiten Weltkrieges miterlebt haben.

    Daher zur Sache: „Lebensschublade“ ist ein Projekt mit Jugendlichen der Kulturwerkstatt, wo es um eine Annäherung und in der Folge um eine Sensibilisierung und ein tieferes Verständnis von Jung und Alt geht.

    Im wöchentlichen Gespräch in Form von Interviews werden Jugendliche die gelebten Geschichten der Senioren festhalten und damit bewahren. Hierbei geht es nicht um Chronologie und Vollständigkeit, sondern vielmehr um Erinnerungen, die trotz Krankheit und schwierigen Erlebnissen im Gedächtnis geblieben sind.

    Anhand eines von den jugendlichen ausgearbeiteten Fragenkatalogs soll eine Brücke entstehen zwischen beiden Altersgruppen.

    Mögliche Themen sind:

    • Wie wichtig war bzw. ist Familie, damals und heute?
    • Was bedeutet Erinnerung für Senioren?
    • Ist Erinnerung überhaupt schon ein Thema für Jugendliche?
    • Was waren wichtige Lebensentscheidungen der Senioren, bzw. wie beurteilen sie diese aus heutiger Sicht?
    • Was bedeutet Flucht, Emigration, Migration damals und heute?

    Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

    Nach Absprache mit den Senioren wählen die jugendlichen Gesprächspartner eine Geschichte aus, mit einem zu der Geschichte gehörigen Erinnerungsstück, und bringen diese in einer Art Tischtheater zur Aufführung im kleinsten Kreis.

    Interviewer und Gesprächspartner tauschen sich auch während der Erarbeitung und auch Umsetzung immer wieder aus. Erst wenn der/die Senior/in sein Einverständnis gegeben hat, erfolgt eine Aufführung vor Publikum im Kaufbeurer Geschichtenladen.

    Die Erinnerung wird dann „Lebensschublade“ und damit Teil der „Stadtgeschichten“ im Geschichtenladen und von Frau Maierhof und Herr Wiedemann geöffnet, d.h. aufgeführt.

    Wir freuen uns und sind gespannt auf dieses besondere Projekt, bei dem alle Beteiligten nur gewinnen können.

    Unser Dank gilt allen, die dieses Projekt gefördert und unterstützt haben, Herr Heiligensetzer, Frau Baur, Monique Steffen, Heidi Heide-Dollinger und allen Mitarbeitern des Heinzelmannstftes und vor allem natürlich den Senioren, die uns ihre Lebenserinnerungen anvertrauen.

    Ihre Kulturwerkstatt

     

     

    Die Zeitreise mit Lisa - gemeinsames Projekt von Kulturwerkstatt und Stadtmuseum

    Flyer Lisa 1
    Flyer Lisa 1

    Flyer Lisa 2
    Flyer Lisa 2

    Hallo, ich heiße Lisa und ich bin eine Zeitreisende.

    Ich liebe es in die Zeiten der Gegenstände einzutauchen, die im Museum zu sehen sind. Das ist echt spannend!

    Weißt du eigentlich was ein Guckkästner ist oder wie sich die Fahrt in einem Fuhrwerk angefühlt hat? Womit sind die Leute wohl früher gereist, so ganz ohne Auto und Flugzeug?

    Wenn du Lust auf eine spannende Entdeckungsreise durch das Stadtmuseum und seine Geschichten hast, dann komm mich doch besuchen!

    Ich freu mich auf dich!

    Deine Lisa

     

    Dieses Angebot eignet sich insbesondere als:


    Nachmittagsprogramm für Ganztagesschulen
    Kosten: pro Schüler 2 Euro Eintritt + 1 Euro Führungsgebühr


    Kindergeburtstag
    Kosten: pro Kind 2 Euro + einmalig 30 Euro Führungsgebühr
    Für die Gebühr von 10 Euro besteht die Möglichkeit, anschließend den Museumspädagogikraum für eine kleine Geburtstagsfeier zu buchen.

    Anmeldung und weitere Informationen unter:
    08341-966 8390 bzw.
    stadtmuseum@kaufbeuren.de


    Kontakt:
    Stadtmuseum Kaufbeuren
    Kaisergäßchen 12-14
    87600 Kaufbeuren
    www.stadtmuseum-kaufbeuren.de

    Die Zeitreise mit Lisa ist ein gemeinsames Projekt von Kulturwerkstatt und Stadtmuseum.

    Download "Flyer Lisa" als PDF

Die wirklich wahre Geschichte vom Kaufbeurer Engele
Auerhaus
Von Löwenherzen, Tischlerschuppen und Rumpelwichten
Scheeweißchen und Rosenrot
Ein Känguru wie Du!