Corona darf uns nicht auf die Füße fallen

Laura und ihre Ergotherapeutin Maria Wlodarzyk (vorne im Bild) erhielten während ihrer Förderstunde Besuch von Dr. Meinolf Serafin vom Lionsclub Kaufbeuren. Dieser übergab eine Spende in Höhe von 1.200 Euro an Karin Bruckmeier, Leiterin der Frühförderstelle Kaufbeuren (rechts hinten) und Ralf Grath, Geschäftsführer der Lebenshilfe Ostallgäu (links).
Laura und ihre Ergotherapeutin Maria Wlodarzyk (vorne im Bild) erhielten während ihrer Förderstunde Besuch von Dr. Meinolf Serafin vom Lionsclub Kaufbeuren. Dieser übergab eine Spende in Höhe von 1.200 Euro an Karin Bruckmeier, Leiterin der Frühförderstelle Kaufbeuren (rechts hinten) und Ralf Grath, Geschäftsführer der Lebenshilfe Ostallgäu (links).

Lions Club Kaufbeuren spendet 1.200 Euro für die Frühförderstellen der Lebenshilfe Ostallgäu

Da staunte Laura, 6 Jahre, nicht schlecht: Dr. Meinolf Serafin, Lions-Präsident in Kaufbeuren, schaute bei einer Frühförderstunde der Lebenshilfe Ostallgäu vorbei. Bei seinem Besuch übergab er eine Spende in Höhe von 1.200 Euro an Karin Bruckmeier, Leiterin der Frühförderstelle Kaufbeuren und Ralf Grath, Geschäftsführer der Lebenshilfe Ostallgäu. Im vergangenen Sommer präsentierte sich die Lebenshilfe und die dazugehörigen Wertachtal-Werkstätten bereits bei einem Vortrag den Lions Club-Mitgliedern. „Umso schöner, dass wir nun hier konkret unterstützen können,“ zeigt sich Serafin beeindruck über die Vielfalt der Lebenshilfe-Einrichtungen. Speziell die Frühförderstellen in Kaufbeuren, Buchloe, Marktoberdorf und Füssen benötigen Corona-bedingt deutlich mehr Therapie- und Spielmaterialien, um ihre Förderungen aufrecht zu erhalten. Auch werden Eltern im Bedarfs- oder Quarantänefall mit Material versorgt, um zu Hause ihre Kinder zwischen 0 und 6 Jahren weiter zu fördern. Die Spende des Lions Club Kaufbeuren setzt hierbei an, durch die Unterstützung können dringen notwendige Spiel- und Therapiematerialien erworben werden. Das Ziel ist klar: Die Förderungen der Frühförderstellen sollen auch während der Hochphasen der Pandemie soweit wie möglich stattfinden. „Es darf nicht sein, dass die Pandemie uns hier auf die Füße fällt und die Jüngsten unserer Gesellschaft hierunter leiden“, darin sind sich Lions-Präsident Dr. Serafin und die Verantwortlichen der Lebenshilfe Ostallgäu einig.

Bild: Lebenshilfe Ostallgäu

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