Jubiläumsspende für die Wertachtal-Werkstätten

Wertachtal-Werkstätten
Wertachtal-Werkstätten

In den Wertachtal-Werkstätten Marktoberdorf entstehen vier neue EDV-Arbeitsplätze für junge Menschen mit einer Behinderung. Ermöglicht wird dies durch eine Spende des Fahrdienst Franz aus Biessenhofen.

Die Wertachtal-Werkstätten freuen sich über eine Spende von 4.000 EURO des Fahrdienst Franz aus Biessenhofen. Am 1. September 1981 startete Firmengründer Jürgen Franz mit seinem Kleinbus seine erste Tour für die Lebenshilfe Ostallgäu.
Mittlerweile ist das Fahrdienstunternehmen für alle Standorte der Werkstätten in Marktoberdorf, Füssen und Kaufbeuren im Einsatz und befördert die Mitarbeiter morgens und abends zu ihren Arbeitsplätzen. Über die Jahre hat sich eine gut eingespielte und vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickelt. Ab September 2021 wird der Fahrdienst zusätzlich die Kinder und Jugendlichen der Heilpädagogische Tagesstätte in Kaufbeuren befördern.
Bei der Spendenübergabe auf dem Gelände der Wertachtal-Werkstätten in Marktoberdorf zeigten sich Geschäftsführer Klaus Prestele und Standortleiter Robert Dörffel sehr dankbar über die Jubiläumsspende. „Wir freuen uns über die ausgesprochen angenehme und zuverlässige Kooperation seit vielen Jahren“, so Prestele, „und auch, dass Sie das 40-jährige Jubiläum zum Anlass nehmen, uns in diesen herausfordernden Zeiten so großzügig zu unterstützen“. Firmengründer Jürgen Franz und seine Tochter Stefanie Krumm freuten sich sehr, dass die Spende auch schon direkt verwendet wird:  Es entstehen vier neue EDV-Arbeitsplätze für junge Menschen aus dem Berufsbildungsbereich, ebenfalls am Standort Marktoberdorf. „Wir wollen trotz der schwierigen Situation unsere Dienste so gut es geht aufrecht erhalten und in gewohnter Qualität arbeiten. Gerade junge Menschen brauchen eine Perspektive,“ so Robert Dörffel. Hierbei setzen die Werkstätten an und qualifizieren junge Menschen für den ersten Arbeitsmarkt. Denn nur so könne Inklusion tatsächlich gelebt und soziale Teilhabe ermöglicht werden. „Das ist unsere gesellschaftliche Verantwortung, und die nehmen wir auch in Pandemiezeiten wahr.“

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